<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schloß Schönbrunn * Schoenbrunn Palace</title>
	<atom:link href="http://www.schoenbrunn.cc/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schoenbrunn.cc</link>
	<description>Austrian Monarchy * Habsburg Family * Empress Sisi * Emperor Franz * Maria Theresia * Marie Antoinette</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Apr 2011 18:16:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Barocke Pracht als Weltkulturerbe</title>
		<link>http://www.schoenbrunn.cc/2011/04/26/barocke-pracht-als-weltkulturerbe/</link>
		<comments>http://www.schoenbrunn.cc/2011/04/26/barocke-pracht-als-weltkulturerbe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eliZZZa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Schloß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoenbrunn.cc/?p=8</guid>
		<description><![CDATA[Schönbrunn ist das größte Schloss und eines der bedeutendsten und meistbesuchten Kulturgüter Österreichs. Das Schloss und der etwa 160 ha große Park sind seit 1996 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Eine Hauptattraktion...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://www.schoenbrunn.cc/wp-content/uploads/2011/04/schoenbrunn-entrance-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-24" title="Schloß Schönbrunn Eingang" src="http://www.schoenbrunn.cc/wp-content/uploads/2011/04/schoenbrunn-entrance-1-320x160.jpg" alt="Schloß Schönbrunn Eingang" width="320" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Schloß Schönbrunn Eingang</p></div>
<p><strong>Schönbrunn</strong> ist das <strong>größte</strong> Schloss und eines der bedeutendsten und meistbesuchten <strong>Kulturgüter Österreichs</strong>. Das Schloss und der etwa 160 ha große Park sind seit 1996 Teil des <strong>UNESCO-Weltkulturerbes</strong>. Eine Hauptattraktion im <strong>Schlosspark</strong> ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt, der <strong>Tiergarten Schönbrunn</strong> (16 ha).<span id="more-8"></span></p>
<p>Das <strong>Schloss Schönbrunn</strong> liegt im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing. Sein Name geht auf einen <strong>Kaiser Matthias</strong> zugeschriebenen Ausspruch zurück, der hier auf der Jagd einen artesischen Brunnen „entdeckt“ und ausgerufen haben soll: „<em>Welch&#8217; schöner Brunn</em>“.</p>
<p>Gebaut als Residenz für <strong>Kaiserin Eleonora Gonzaga</strong> zwischen <strong>1638</strong> und <strong>1643</strong>, wurde es in der Zweiten Wiener Türkenbelagerung <strong>1683</strong> schwer beschädigt. 1687 gab <strong>Leopold I.</strong> für seinen Thronfolger <strong>Joseph I. </strong>einen repräsentativen Neubau von <strong>Johann Bernhard Fischer</strong> in Auftrag.</p>
<p>Erst ab <strong>1743</strong> wurde unter <strong>Kaiserin Maria Theresia</strong> durch <strong>Nikolaus von Pacassi</strong> und <strong>Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg</strong> das Schloss und der Park in seiner heutigen Form um- und ausgebaut. Der barocke Palast war von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkrieges die Sommerresidenz des österreichischen Kaiserhauses. Das Schloss war in dieser Zeit fast durchgehend von einem mehrere hundert Personen umfassenden Hofstaat bewohnt und wurde zu einem kulturellen und politischen Mittelpunkt des Habsburgerreiches.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schoenbrunn.cc/2011/04/26/barocke-pracht-als-weltkulturerbe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

